Die elektronischen Bücher sind eingezogen!

E-Books und e-Book-Reader sind momentan gar nicht mehr wegzudenken. Überall wird darüber gesprochen. Der eine liest nur doch die digitalen Bücher, der andere kann damit gar nichts anfangen und bleibt lieber beim klassischen Buch.

Und dann sind da auch noch diejenigen, die dazwischen sitzen. Als ich auf einer Fortbildung den Tolino und einen Reader von Sony testete, war mir im Grunde klar: Das brauche ich nicht!
Zumal der Sony Reader sehr schnell abstürzte und dann in einer Schleife gefangen war.
So war ich zufrieden mit meiner kleinen e-Book-freien Welt, in der ich sonst nur mein Tablet habe, das einfach nur zum „Daddeln“ da ist.

Doch DANN kam der Umbauausverkauf des Technikmarktes vor Ort. Wir schauten uns einfach nur so um, standen bei den Laptops, als mein Adlerauge (verdammtes Ding!) ein Schild erspähte.
„Kobo Mini, 25€“

Hier ein kurzer Einblick in meinen Kopf:
„e-Book-Reader für 25,- €!“
„Das brauchst du nicht!“
„Er kostet aber nur 25,- €!!!“
„Du brauchst den NICHT! Du liest eh keine e-Books!“
„Er kostet nur 25,-€!“

Ohne e-Book-Reader verließen wir erstmal den Laden, aber das ganze Wochenende geisterte der kleine Kasten durch meinen Kopf. So fuhr ich schließlich am Wochenanfang wieder hin und kaufte zwei e-Book-Reader.Wobei mein Freund seinen bisher viel ausgiebiger nutzt als ich meinen.

Das Einrichten war ganz einfach und man muss den Reader nicht ständig über das Programm Kobo Desktop synchronieren, außer man lädt seine e-Books vermehrt über den Kobo-Shop.
Ich verwende den Reader eher wie eine Festplatte, auf der ich meine e-Books speicher. Es sind nicht viele. Und bislang auch nur kostenlose e-Books, da ich es immer noch nicht einsehe für eine Kopie einer Datei, die mir nicht mal gehört, fast genauso viel zu bezahlen, wie für die Druckausgabe.

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