Filmszenen, die das Herz immer wieder berühren

Mit der kalten Jahreszeit beginnen auch wieder die TV-Sender bestimmte Buchverfilmungen am Stück zu zeigen. Wie Harry Potter und Die Tribute von Panem. Egal wie oft ich die Filme schon gesehen habe, zieht es mich wie magisch an.
Dabei ist mir aufgefallen, dass es bestimmte Szenen gibt, die mich immer wieder zu Tränen rühren.
Normalerweise schwächt das Gefühl ab, je öfter ich einen Film bereits gesehen habe. So z.B. bei den Asterix-Filmen habe ich beim zweiten Mal nicht mehr über die Witze gelacht und schaue sie mittlerweile überhaupt nicht mehr.

Bei Harry Potter und der Feuerkelch ist es der Moment in dem Harry mit dem toten Cedric zurückkehrt.
Beim ersten Panem-Teil sind es immer wieder die gleichen zwei Szenen. Katniss meldet sich freiwillig als Tribut sowie der Moment als Rue stirbt und Katniss sich um sie kümmert.

Im Buch hingegen war der Tod von Prim wirklich schlimm für mich, aber im Film kam dieses Gefühl überhaupt nicht rüber. Da habe ich keine einzige Träne vergossen. Ebenso Finnick und sein Ende. Im Buch so tragisch, im Film hatte ich das Gefühl, dass man die Spannung bis auf’s Geht-nicht-mehr hochgetrieben hat um dem Zuschauer einen gehörigen Schrecken einzujagen. Dies mag wohl auch daran liegen, dass der Regisseur nach dem ersten Film gewechselt und das Drehbuch in jedem Film von anderen Personen geschrieben wurde. So legt jeder einen anderen Schwerpunkt.

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3 Kommentare zu “Filmszenen, die das Herz immer wieder berühren

  1. Ich weiß genau, was du meinst! 🙂 Bei Harry sind es die Momente, wenn Harry das erste Mal nach Hogwarts kommt, ebenfalls Cedrics Tod, Dumbledores Armee und das Ende der Schlacht um Hogwarts!
    Die besonderen Momente bei Panem sind bei mir dieselben wie bei dir. Dazu kommen noch Mags und der Nebel und der Moment, wenn die Tribute beim Jubeljubiläum sich als Einheit präsentieren.

  2. Ich habe im Kino so geheult, als Rue gestorben ist 😦

    Als ich damals bei HP den Tod von Sirius gelesen hatte, konnte ich die ganze Nacht nicht schlafen, weil ich so traurig war. Im Film kam das überhaupt nicht so emotional rüber.

  3. Da habt ihr beide Recht. In den Büchern kommt es viel dramatischer und tragischer vor und es ist eine echte Herausforderung dieses auch so auf die Leinwand zu bekommen.

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