Die Stadt der besonderen Kinder

Riggs, Ransom
Die Stadt der besonderen Kinder
Engl. Titel: Hollow City
München; Knaur, 2015
ISBN 978-3-426-42829-0
420 S. – 9,99 €
E-Book

Reihe:
Bd. 1: Die Insel der besonderen Kinder
Bd. 2: Die Stadt der besondern Kinder
Bd. 3: Library of souls

Inhalt:
Jakob und die besonderen Kinder konnten von der Insel fliehen, doch kann sich Miss Peregrine nicht zurückverwandeln. Sie müssen es bis nach London schaffen, um eine weitere Ymbryne zu finden. Jedoch ihnen sind ihre Verfolger dich auf den Fersen…

Rezension:
Eigentlich war mir das erste Buch als „ok“ im Gedächtnis geblieben, so dass ich an der Fortsetzung nicht sonderlich interiessiert war. Als ich jedoch meine damalige Rezension las, stellte sich heraus, dass mir das Buch doch ganz gut gefiel. Hmm… komisch. Aber Geschmäcker ändern sich mit der Zeit und vielleicht auch aufgrund dessen, dass der Autor über zwei Jahre für den zweiten Band brauchte (und der Verlag nochmal zwei, wir also vier Jahre auf dieses Buch warteten), ist mir das Buch eher negativ im Gedächtnis geblieben.

Ich kann mich noch grob an den ersten Band erinnern und wichtig für die Geschichte ist, dass die Kinder in einer Zeitschleife zur Zeit des Zweiten Weltkrieges auf der Insel leben. Diese Zeitschleifen sind von den Ymbrynes geschaffen worden, um die Kinder und ihre besondere Eigenschaften vor ihren Widersachern, den Wights zu schützen.
Jedoch haben diese am Ende des ersten Bandes die Zeitschleife zerstört.

Wie oben schon erwähnt, konnten Jakob und seine Freunde gerade so fliehen, aber Miss Peregrine kann sich nicht wieder in ihre Menschengestalt zurückverwandeln. So müssen die Kinder nun mit einem Vogel in Richtung London aufbrechen, um eine andere Ymbryne um Hilfe zu bitten.
Hier kommt nun aber die ganze, fast schon ausweglose Situation ans Licht, denn nahezu alle Ymbryne wurden gefangen genommen und die besonderen Kinder werden von den Wights gejagt, da diese unbedingt an die Fähigkeiten dieser heran wollen.

Es entspinnt sich ein wirkliches Abenteuer, immer auf der Flucht vor den Wights und der gefährlichen Lage während des Krieges. Dabei treffen sie auf ihrem langen Weg auch auf Verbündete und entwickeln sich weiter. Vor allem Jakob erkennt nach und nach zu was er und auch sein Großvater fähig sind.

Ich hatte schon Sorge, dass ich mich an nichts mehr erinnern kann, aber nach nur wenigen Seiten, fühlte ich mich wieder sehr geborgen. Es ist im Nachinein gut gewesen, dass sich Ransom Riggs so viel Zeit gelassen hat, denn dieser Band ist noch besser als sein Vorgänger. Da denkt man, es gibt etwas Hoffnung und dann so was. Also das Ende ist wirklich, wirklich gut.

Fazit:
Gut, dass sich Ransom Riggs Zeit gelassen hat, denn Band zwei der Reihe übertrifft den ersten was Spannung und unerwartete Wendungen angeht. Wieder dabei sind auch die Fotos von den besonderen Kindern. Und diesmal interssiert mich Band drei doch.
4 1/2 Büchersterne

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