Atlantia

Condie, Ally
Atlantia
Engl. Titel: Atlantia
Frankfurt am Main : FJB, 2015
ISBN 978-3-8414-2169-2
409 S. – 16,99 €

Inhalt:
Nur ausgewählte Menschen durften Antlantia betreten, um dort zu leben und so dem Chaos auf der Erde zu entkommen. Heute ist Rio fassungslos, als sich ihre Schwester dafür entscheidet, Atlantia zu verlassen…

Rezension:
Atlantia war kein Buch, das bewusst auf meinen SUB gekommen ist, sondern eher ein Spontankauf, als es gebraucht zu haben war. Ich war mir nach der Cassia & Ky-Reihe nicht so sicher, ob ich so schnell wieder etwas von der Autorin lesen wollte.

Mit Atlantia legt Ally Condie wieder eine Dystopie vor, die weit in der Zukunft spielt. Diesmal ist die Erde nahezu unbewohnbar geworden, so dass die Menschheit beschlossen hat, ihr Leben unter Wasser weiterzuführen.
Dazu wurde Atlantia erschaffen. Aber nicht jeder durfte dort einziehen. Viel mehr wollte man, dass eine Verbindung zwischen Open und Unten bestehen bleibt. Und so wurden zum Beginn Familien getrennt, denn nur so weiß man, für wen man arbeitet. Die Menschen Oben sorgen für die Menschen Unten, die überleben dürfen.

Doch nun, viele Jahre später, beginnt ein Wandel, den wir als Leser eher nebenbei, als ganz bewusst erleben. Atlantia scheint zu sterben.

Eine Besonderheit, ein sogenanntes Wunder sind die Sirenen. Schon nach kurzer Zeit unter Wasser wurden die ersten Kinder mit dieser Gabe geboren. Ihre Stimmen konnten andere Menschen beeinflussen, auch so stark, dass sie unter den Befehl des Hohepriesters gestellt werden mussten.

Nun, die Hauptperson Rio ist auch eine Sirene, jedoch muss sie ihre Stimme verstellen, da niemand von ihrer Gabe Wind bekommt. Ihr Leben ändert sich gleich zu Beginn dadurch, dass ihre Zwillingsschwester Bay Atlantia verlässt, um Oben hart zu arbeiten. Für Rio bricht eine Welt zusammen und fortan ist sie ganz alleine.

Es sind die kleinen Dinge, die die Geschichte weiterbringen. Einzelne Kleinigkeiten, die sich zu etwas Größerem aufbauen, eine Katastrophe auslösen und schließlich den Tod bedeuten.

Fazit:
Atlantia birgt mehr Mysterien, als man anfangs vermutete, hatte aber nur eine kleine Spannung, bis schließlich am Ende alles auf dem Spiel steht.
3 1/2 Büchersterne

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