Töchter des Mondes; 3

Spotswood, Jessica
Schicksalsschwestern
Engl. Titel: Sister’s fate
Köln ; INK Egmont, 2015
ISBN 978-3-86396-026-1
378 S. – 17,99 €

Töchter des Mondes-Trilogie:
Bd. 1: Cate
Bd. 2: Sternenfluch
Bd. 3: Schicksalsschwestern

Inhalt:
Die Hexen in Neuengland werden immer mehr verfolgt und selbst in der Schwesternschaft scheinen die drei Cahill-Schwestern nicht sicher zu sein. Die Schwesternschaft selbst ist entzweit und Maura stellt sich immer öfter offen gegen ihre Schwestern. Tess wird wieder und wieder von Visionen geplagt, deren Heftigkeit böses ahnen lassen: Wird sich die Prophezeiung erfüllen und eine der Schwestern die andere umbringen?

Rezension:
Da ist er, der erwartete Abschlussband der Trilogie. Nachdem Band zwei mit so einem fiesen Cliffhanger endete, ist die Spannung natürlich groß.
Maura vergrößerte die Schlucht, die zwischen ihr und Cate lag, als sie Finns Gedächtnis beinflusste. Er vergaß alles über Cate und dass er sie liebt.
Der schwelende Hass der beiden Schwestern heizt die Stimmung innerhalb der Geschichte immer wieder auf. Maura folgt der neuen Leiterin der Schwesternschaft nahezu blind und Cate versucht die Opfer die dadurch entstehen, gering zu halten. Inez schmiedet finstere Pläne, die Maura nie hinterfragt.

Der aufmerksame Leser erinnert sich, dass es noch eine Prophezeiung gibt, die besagt, dass eine Schwester die andere tötet noch bevor das neue Jahrhundert anbricht. Die Prohezeiung bleibt zwar im Hintergrund vorhanden, aber irgendwie tut keiner ernsthaft etwas, um sie nicht eintreffen zu lassen.
Cate & Co. kümmern sich um die Harwood-Flüchtlinge, Tess hat seltsame Visionen, lässt sich aber von niemandem in die Karten gucken und auch ansonsten passiert leider nichts wirklich Spannendes. Die Reihe startete so vielversprechend, ich konnte nach Band eins gar nicht abwarten, bis ich Band zwei lesen konnte, doch dann sackte dieses „Nicht-aus-der-Hand-legen-kann“-Gefühl ab. Selbst nach dem Cliffhanger hatte ich nicht das Bedürfnis, das Buch sofort zu lesen. Lediglich das Ende ist wirklich spannend, aber man konnte schon durchblicken sehen, dass es gar nicht so übel endet.

Fazit:
Mir fehlen irgendwie die Worte für das Buch. Gelesen, ganz nett, Reihe zu Ende. Punkt. Schade, da wie oben erwähnt, der erste Band so vielversprechend war. Eine nette Unterhaltung für zwischendurch, aber dennoch nicht mehr als
3 Büchersterne.

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