Magisterium

Black, Holly
Clare, Cassandra
Der Weg ins Labyrinth
Engl. Titel: The iron trial
Köln ; one im Bastei-Lübbe-Verl., 2014
ISBN 978-3-8466-0004-7
332 S. – 14,99 €

Magisterium Reihe:
Bd. 1: Der Weg ins Labyrinth
Bd. 2: The copper gauntlet (engl. Titel erscheint im September 2015)
Bd. 3 -5: Titel noch nicht bekannt

Inhalt:
Callum Hunt mit dem lahmen Bein und der zynischen Zunge muss zu einem Test, einem besonderen Test, der ihm den Weg in die Zauberschule Magisterium ebnen könnte. Allerdings soll er nach dem Willen seines Vaters verlieren.

Rezension:
Der 12-jährige Call hat es nicht leicht: Durch eine Verletzung hat er ein lahmes Bein und als er ein Baby war, verstarb seine Mutter. Wie sein Vater auch, war sie eine Zauberin. Seit ihrem Tod hat sein Vater keine Magie angewendet und seinen Sohn darauf eingeschworen, dass Magie schlecht sei und so soll Call beim Test zur Aufnahme am Magisterium schlecht abschneiden.
Wie es aber so kommt, wird er dennoch auf die Schule gelassen, obwohl er nicht will und sein Vater einen Aufstand macht, ebenso wie Jasper, der scheinbar wegen Call einem anderen Lehrer zugeteilt wird.

An dieser Stelle möchte ich einmal auf die zahlreichen Ähnlichkeiten mit einem anderen bekannten Zauberschüler hinweisen. Es ist leider stellenweise gar nicht anders möglich, als dass man denkt: Das ist wie bei Harry Potter!
Ein Dreiergespann bestehend aus zwei Jungs und einem Mädchen, die Schule, die Lehrer (selbst einer, der so fies wie Snape sein soll) und der Bösewicht. Es ist einfach da.
Nichtsdestotrotz entwickelt sich die Geschichte weiter, die Ähnlichkeiten nehmen ab, verschwinden aber nicht. Nach und nach wird es spannender und allein die Tatsache um den Bösewicht gibt Ansporn zum Rätseln. Es wird jedenfalls Grundlegendes ins Spiel gebracht, dass die nächsten vier Bände ausmacht und am Ende hat man die Ähnlichkeiten fast vergessen.
Interessantes Ende übrigens.

Fazit:
Anfangs erinnerte der Auftakt der fünfbänidgen Magisterium-Reihe stark an Harry Potter, entwickelte dann aber einen eigenen Charme und dank des Showdowns sowie des Endes möchte man doch weiterlesen.
3 Büchersterne

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