Erlöst (House of Night; 12)

Cast; P.C.
Cast, Kristin
Erlöst
Engl. Titel: Redeemed
(House of Night; 12)
München ; FJB, 2014
ISBN 978-3-8414-2222-4
522 S. – 16,99 €

Rezension Band 5
Rezension Band 6
Rezension Band 7
Rezension Band 8
Rezension Band 9
Rezension Band 10
Rezension Band 11

Inhalt:
Im Abschlusband der Reihe müssen sich die Jungvampyre Neferet gegenüber stellen, die sich zur Göttin erklärt hat und ein Hotel samt Gästen in ihrer Gewalt hat.

Rezension:
Das Erste, was mir spontan einfiel, als ich den Titel des letzten Bandes erfuhr war „Endlich sind wir erlöst!“
Ja, passend ist der Titel. Erlöst von einer viel zu langen Buchserie.

Zoey, die sich durch den Seherstein verändert hat, ist scheinbar für den Tod zweier junger Männer verantwortlich und wird aufs Polizeikommissariat gebracht. Sie ist so sehr davon überzeugt, dass sie niemanden sehen will, auch keine Vampyre und dadurch bewusst in Kauf nimmt, dass sie stirbt. (Jungvampyre ohne Vampyre in der Nähe sterben nach kurzer Zeit.)
Gleichzeitig zu Zoeys Monolog schwärmt Neferet von sich. Alles passiert sehr gemächlich nebeneinander.

Es ist allgemein viel Gelaber und Action sucht man fast vergeblich. Die Action folgt aber auf ziemlich blutigem Wege, als Neferet sich der Menschheit zeigt und gleich einige Leute ermordet, was im Laufe des Buches eine ihrer Lieblingsbeschäftigung ist. Scheinbar haben die Casts noch nicht genug Leute getötet.
Durch einen neuen Charakter sind wir auch jederzeit im besetzten Hotel und erleben Neferet und ihre „Finsternis-Schlangen“ durch Lynettes Sicht.

Bis zum Ende liest man sich durch allerlei Freundschaftsaufarbeitungen und im Grunde wird auch alles geklärt. Man hat sich wieder lieb, das Böse wird als böse entlarvt und die Guten wieder als Gute anerkannt.

Allein die Tatsache, dass Zoey und der Seherstein eine harte Aufgabe miteinander zu knacken haben und sie das zunächst aufschiebt, aber dann in der kurzen Schlacht mit links schafft, ist irgendwie unzufriedenstellend.
Tja und das richtige Ende kann man schon erwarten, wenn man diesen einen Aspekt nicht irgendwie vergessen hatte.

Die nervige Jugendsprache ist geblieben, vor allem nervte mich diesmal Aphrodite, während Zoey doch auf einem guten Wege ist.
Man merkt, dass die Autorinnen alles abrunden und wirklich enden lassen wollen.

Die Autorinnen:
Das Mutter-Tochter-Gespann ist erst richtig durch ihre House-of-Night-Saga berühmt geworden. Sie leben beide in Tulsa, wo die Geschichte auch spielt. P.C. Cast war Lehrerin und der ein oder andere Roman von ihr hat auch eine Lehrerin als Hauptperson. Kristin Cast ist in der House-of-Night-Saga für die Jugendsprache verantwortlich.

Fazit:
Das Ende! Endlich. Mehr gibt’s nicht zu sagen….

3 Büchersterne

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s