Legend – Fallender Himmel

Lu, Marie
Fallender Himmel
Engl. Titel: Legend
Bindlach ; Loewe, 2012
ISBN 978-3-7855-7394-5
363 S. – 17,95 €

Legend-Trilogie:
Bd. 1: Fallender Himmel
Bd. 2: Schwelender Sturm
Bd. 3: Champion (engl. Titel, November 2013)

Inhalt:
Die Menschen werden durch ihre Regierung unterdrückt. Die Armen haben einen Helden, Day. Das Militär schickt June aus, um ihn zu schnappen, denn er soll ihren Bruder getötet haben…

Rezension:
Die Republik von Amerika steht im Krieg gegen die Kolonien, die sich nicht an den Lebensweise der Republik und dessen Elektor halten.
Die Menschen, vor allem die ärmeren, von denen es eine Menge gibt, leben in Unterdrückung. Nicht auffallen und bloß nichts falsch machen. Vor allem nie einem Soldaten anstarren oder Widerworte geben. In dieser Welt lebte Day, bis zum großen Test, den alle Kinder machen müssen. Hier wird ihre Intelligenz bewertet wird und anhand dessen sie dann ihren zukünfitgen Lebensweg einschlagen. Wer sehr gute Ergebnisse hat, kommt auf die Uni. Aber diejenigen die sehr schlecht abschneiden werden in Arbeitslager gesteckt, wobei Day es besser weiß, denn an den Kindern werden Experimente durchgeführt oder sie werden gleich getötet.
Wobei man immer grübelt, warum Day zu den Kindern gehörte, die als Versuchskanninchen endete, da er momentan der meistgesuchteste „Verbrecher“ der Republik ist.  Das Militär ist außer Stande ihn zu fassen, und das soll ein Kind mit geringer Intelligenz sein?

June lebt auf der anderen Seite der Medaillie. Ihre Familie ist wohlhabend und nach dem Tod ihrer Eltern wächst sie bei ihrem Bruder Metias auf. Sie ist bislang die einzige, die den Test mit der vollen Punktzahl abschloss und gilt als das Wunderkind der Republik. Daher ist sie auch sofort bereit die Schule zu verlassen, ins Militär einzutreten und den plötzlichen Tod ihres Bruders zu rächen. Der Mörder soll Day sein.

Die Dystopie hat die üblichen Grundzüge und auch der Rest ist nahezu wie bei anderen Dystopien. Das ist einfach so bei Jugendbüchern. Böse Welt, einer erhebt sich gegen die Unterdrücker und eine Portion Liebe und Leid dazu.
Das ist es nicht, was das Buch spannend macht. Da ist etwas, dass Fallender Himmel zum Pageturner schlechthin macht.
Die Charaktere kann man in ihrer Handlung nachvollziehen und man hat auch sofort das Gefühl den/die Täter zu kennen und. Zudem spart die Autorin auch nicht daran das Leid auf ihre Helden zu gießen.  Auch bereits verstorbene Charaktere kommen durch ihre Hinterlassenschaften wieder zurück in die Geschichte und das ganze Bild was man von ihnen hatte, wandelt sich komplett.

Die Autorin:
Marie Lu wurde 1984 in Shanghai geboren und lebt mittlerweile in Pasadene (wie unsere Big Bang Theory Nerds). Bevor sie mit dem Schreiben anfing, arbeitete sie als künstlerische Leiterin bei einem Unternehmen, das Videospiele produziert.

Fazit:
Legend – Fallender Himmel ist ein wahrer Pageturner. Man liest und liest und klebt förmlich am Buch. Marie Lu hat eine grausame Zukunft geschaffen von der wir hoffen, dass sie nie wahr wird.
5 Büchersterne. Monatshighlight August

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