Enders

Price, Lissa
Enders
Engl. Titel: Enders
München ; ivi, 2013
ISBN 978-3-492-70264-5
349 S. – 15,99 €

Reihe:
Bd. 1: Starters
Bd. 2: Enders

Inhalt:
Callie hat die Body Bank und ihre skrupellosen Machenschaften stoppen können, doch der Old Man greift auf ihren Chip zu und droht ihr…

Rezension:
Lange mussten wir ja warten, auf den Abschlussband, diverse Male wurde der Erscheinungstermin verschoben.

Wer glaubte, dass Callie nun ein fröhliches Leben führen kann, der wurde schon zum Ende von Starters enttäuscht. Der Old Man, der Mann ohne richtiges Gesicht und einstiger Kopf von Prime Destinations, spricht direkt zu Callie über ihren implantierten Chip. Da kann auch die Metallplatte von Redmond nichts gegen ausrichten.
Zunächst weigert sich Callie, das zu tun, was der Old Man will, doch dann werden Michael und Tylor fast Opfer einer Explosion. Der Old Man kann die Metallos (Starters, die ihren Körper vermieteten) orten und sogar fernsteuern. So musste Callie mitansehen, wie er ein Mädchen vor aller Augen explodieren ließ.

Gerettet wird Callie vom neuen Charakter Hyden. Wenig später kidnappt er sie gezwungenermaßen und schon bald retten beide so viele Metallos wie möglich von der Straße, damit sie nicht vom Old Man aufgespürt werden können.
Eine Besonderheit weist Hyden auf, denn er ist der Sohn des Old Man und ebenso ein Technik-Genie wie sein Vater, von dem wir nun einen Namen haben. Brockman.
Da die Body Bank nicht mehr zur Verfügung steht, hat er sein Ziel anders gewichtet. Er hat nun zahllungswillige Enders im Rücken aus aller Herren Länder, die für die Technik der Computer-Chips einiges hinblättern würden.

Enders war ein richtiger Pageturner, ich habe mich selber gewundert, dass ich so schnell durch war mit der Geschichte.
Es fällt mir bei dem Abschlussband gar nicht so leicht, postives oder negatives aufzulisten. Es war eine nette Geschichte, mit Ecken und Kanten, diversen Wendungen und Charakteren, die einiges verheimlichten. Joa….. Das war’s. Für Zwischendurch ein netter Zeitvertreib, aber dann fehlen mir die Worte. Für den Abschluss ein gutes Ende, aber verraten kann man auch nicht viel, denn dann braucht man das Buch nicht mehr.

Die Autorin:
Lissa Price ist Drehbuchautorin und lebte schon in Japan und Indien. Zurzeit wohnt sie in Kalifornien. Starters war das höchstgehandelte Debüt der letzten Jahre.

Fazit:
Guter Abschluss der Mini-Reihe. Durch „neue“ Charaktere kam nochmal etwas Würze in das Ganze. Sehr schnell zu lesen.
4 Büchersterne.

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