Göttlich verliebt

Angelini, Josephine
Göttlich verliebt
Engl. Titel: Goddess
Hamburg ; Dressler, 2013
ISBN 978-3-7915-2627-0
458 S. – 19,95 €

Göttlich-Trilogie:
Bd. 1: Göttlich verdammt
Bd. 2: Göttlich verloren
Bd. 3: Göttlich verliebt

Inhalt:
Die Götter haben den Scions den Kampf angesagt. Während Helen Erinnerungen aus der Vergangenheit anderer Helen hat, prophezeiht das Orakel einen Tyrannen unter ihnen, der Zwietracht säht.

Rezension:
Mit Göttlich verliebt findet die Göttlich-Trilogie ihren Abschluss. Leider verrät der Titel viel zu viel vom Inhalt.
Zum Ende des letzten Bandes überlebt Helen gerade so den Kampf mit Ares und schafft es ihn in den Tartarus zu verbannen. Leider machte es mir der Anfang der Geschichte nicht leicht, denn es wurden wieder viele Götter, griechische Helden und andere Personen in den Raum geworfen, die man gar nicht mehr im Sinn hatte. Menelaos, Agamemnon, Aeneas und wie sie alle heißen. Nicht immer fand man den Namen auch im Glossar. Und oftmals konnte man den Lesefluss auch nicht unterbrechen, um nachzuschlagen.

Sofern es nicht sonderlich stört, wenn man nicht alle Charaktere kennt, hat man dennoch eine spannende Lektüre vor sich.
Der Kampf zwischen den Göttern und den Scions spitzt sich zu. Einige Götter steigen aus dem Olymp herab und verfolgen Menschen. Lucas, Helen und Orion sind Blutsgeschwister geworden und dadurch übernimmt Helen weitere Fähigkeiten. Neben den Blitzen, kann sie nicht nur fliegen, Welten erschaffen, in den Hades absteigen, Gefühle sehen und beeinflussen, Lügen erkennen und Erdbeben verursachen. Man merkt, dass diese ganzen Fähigkeiten mitunter nicht nur die Götter nervös werden lassen.

Alle Ereignisse münden in einen Kampf, der seine Opfer fordert und den Trojanischen Krieg wiederaufleben lässt.

Teilweise benötigt man jedoch ein etwas tiefergehendes Wissen über die griechische Mythologie, da man ansonsten etwas verwirrt zurückbleibt.

Die Autorin:
J. Angelini studierte Angewandte Theaterwissenschaft mit den Schwerpunkten „Antike griechische Helden“ und „Griechische Mythologie“.

Fazit:
Ein packendens und spannendes Finale, für den Genuss man aber mehr über die griechische Mythologie wissen muss.
Ich vergebe 4 Büchersterne.

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