Seventeen Moons

Seventeen MoonsGarcia, Kami und Stohl, Margaret
Seventeen Moons – eine unheilvolle Liebe
Engl. Orig.-Titel: Beautiful darkness
Band 1: Sixteen Moons – eine unsterbliche Liebe
Band 3: Eighteen Moons – eine grenzenlose Liebe (Oktober 2012)
München ; cbj, 2011
ISBN 978-3-570-13829-8
509 S. – 18,99 €

Inhalt:
Der Siebzehnte Mond ist vergangen, Onkel Macon ist tot und Ethan wieder lebendig. Lena leidet sehr unter dem Verlust ihres Onkels und zieht sich immer mehr zurück. Dies nutzt der seltsame John aus und zusammen mit Ridley suchen sie die Caster-Tunnel auf. Ethan ist verzweifelt, da Lena sich abwendet. Zudem erscheint Sarafine wieder und hat einen sehr mächtigen Blut-Inkubus hinter sich.

Rezension:
Das erste was mir in den Kopf kam, als ich das Buch nach drei Monaten beendete, war: ENDLICH fertig.
So wie bei diesem Buch habe ich mich noch nie gequält. Unzählige Male saß ich bei diesem Buch und verfluchte es. Mal interessant, dann elendig lang langweilig und zum Schluss so was von schnell vorbei.

Band 1 fand ich noch sehr interessant. Doch Band 2 kommt nicht mal annähernd ran. Ich konnte mich nicht mehr in die Figuren hineinversetzen. Nicht in die Trauer, nicht in die Liebe, keine Gefühle konnte ich mehr nachvollziehen. Und das Schlimmste: Irgendwann fehlte mir komplett der Faden. Was war das jetzt wieder für ein Caster-Gedöns? Keine Ahnung.

Im Grunde irrt Ethan durch die Geschichte. Obwohl er der Lotse sein soll, weiß er eigentlich nie, wo der Weg lang führt. Aber immer, wenn er nicht weiter weiß, tauchen auf einmal Personen auf, die ihn an den nächsten Ort führen. Ob es Ridley ist, oder Amma oder aber seine verstorbene Mutter.
Leider stockte dadurch auch der Lesefluss. Zudem hätte man die ganze Geschichte auch kürzen können. Die 500 Seiten sind einfach too much.

Das Cover ist total nichtssagend. Nicht mal die Farben passen. Denn entweder hat man grüne Augen als lichter Caster oder goldene Augen als dunkler Caster. Hier soll es wohl Lena sein, aber die Augen sind orange. Dazu der blöde Rabe und der Mond, welcher eigentlich eine stärkere Rolle spielt. Denn einst sollte Lena sich ja zum Sechzehnten Mond entscheiden, ob sie licht oder dunkel werden will. Nun muss sie sich dem Siebzehnten Mond stellen.

Fazit:
Ein katastrophaler zweiter Band. Alles wirkte fremd und nichts half, um sich wieder in die Geschichte hineinversetzen zu können. Selbst die Charaktere wirkten abstoßend.
Ich vergebe gut gemeinte 2 Büchersterne.

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