Fami-Treffen

Gestern habe ich mich mal wieder mit meinen ehemaligen Mitauszubildenen der Berufsschule getroffen.
Wir haben bei unserer Klassenlehrerin zuhause gegrillt und ganz viel erzählt.
War richtig schön und interessant zu hören, was in den anderen Bibliotheken so los ist, wer welches Studium absolviert und was die jetzigen Azubis so an Ausarbeitungen angefertigt haben.

Irgendwann war es dann halb eins und ich bin wieder losgefahren. Während der Rückfahrt hätte ich mein Navi am liebsten verprügelt, denn es hat mich statt über die Autobahn, über die Landstraßen und Bundesstraßen geführt. -.-
Nachts ist das echt toll. Nichts los, leere unendliche Straßen, du weißt absolut nicht wo du bist, aber vertraust in guter Hoffnung deinem Navi. Es hat mich dann auch richtig geführt. Über einen landwirtschaftlichen Forstweg, viele kleine Dörfer und zahlreiche rechts-dann-links-und-wieder-rechts-Kurven. Nach einer Stunde kam ich auf einer mir sehr gut bekannten Straße an. „Juhu, ich weiß wo ich bin!“

Zuvor hatte ich schon mit dem Navi gekämpft, denn es wollte partout keine Musik auf sich speichern. Zwei Titel zeigte es mir nur an. Heute morgen schaltete ich es einfach aus purer Neugier an. 26 Titel.  ……. -.- *raaaaaaargh

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