Jackaby

Ritter, William
Jackaby
Englk. Titel: Jackaby
München ; cbt, 2016
ISBN 978-3-570-31088-5
319 S. – 9,99 €

Jackaby-Reihe (4 Bd.):
Bd. 1: Jackaby
Bd. 2: Beastley bones
Bd. 3: Ghostly echoes
Bd. 4: ?

Inhalt:
Abigail verschlägt es nach New Fiddleham. Auf der Suche nach einer Arbeit trifft sie den Detektiv Jackaby, der übernatürliche Dinge sehen kann. Schnell verstricken sich beide in einen Mordfall, bei dem sich Jackaby sicher ist, dass ein Übernatürlicher dahintersteckt…

Rezension:
Die Serie um Jackaby beginnt im Jahr 1892 in New England im Städtchen New Fiddleham. Abigail Rook ist von zuhause abgehauen, weil ihre Eltern sie lieber verheiratet sehen wollten, als das sie weiter studiert. So hat sie das Studiengeld genommen und hat sich vom Acker gemacht.
Der Zufall will es natürlich, dass Jackaby (mal wieder) einen Assistenten sucht und Abigail ihn auf ihre Art überzeugen kann.
Er mag es, dass sie auf Kleinigkeiten achtet, die andere leicht übersehen.

Natürlich erkennt man den Sherlock-Holmes-Zusammenhang. Aber es macht mir nichts aus, da ich Jackaby und Abigail auf ihre Weise charmant finde und es angenehm war ihnen beim Ermitteln zu folgen.
Bei den Nebencharakteren gefiel mir Charlie Cane, der neu bei der Polizei ist und den beiden oftmals Dinge aus den Ermittlungen verraten hat.
Leider hatte ich durch Abigails Detailgenauigkeit schnell raus wer der Mörder ist, aber der Weg der beiden zur Lösung war dennoch interessant und spannend.

Potenzial für die folgenden Bände ist durchaus vorhanden und das auch durch weitere interessante Charaktere, wie z.B. den Geist Jenny oder die Ente Douglas. Insbesondere in Jackabys Haus tritt die Komik ans Licht, wenn er mal wieder experimentiert.

Fazit:
Sherlock-Holmes-Ähnlichkeit hin oder her. Jackaby ist auf seine Art charmant und das erste Buch der Reihe weiß durchaus zu überzeugen.
4 Büchersterne

Filmszenen, die das Herz immer wieder berühren

Mit der kalten Jahreszeit beginnen auch wieder die TV-Sender bestimmte Buchverfilmungen am Stück zu zeigen. Wie Harry Potter und Die Tribute von Panem. Egal wie oft ich die Filme schon gesehen habe, zieht es mich wie magisch an.
Dabei ist mir aufgefallen, dass es bestimmte Szenen gibt, die mich immer wieder zu Tränen rühren.
Normalerweise schwächt das Gefühl ab, je öfter ich einen Film bereits gesehen habe. So z.B. bei den Asterix-Filmen habe ich beim zweiten Mal nicht mehr über die Witze gelacht und schaue sie mittlerweile überhaupt nicht mehr.

Bei Harry Potter und der Feuerkelch ist es der Moment in dem Harry mit dem toten Cedric zurückkehrt.
Beim ersten Panem-Teil sind es immer wieder die gleichen zwei Szenen. Katniss meldet sich freiwillig als Tribut sowie der Moment als Rue stirbt und Katniss sich um sie kümmert.

Im Buch hingegen war der Tod von Prim wirklich schlimm für mich, aber im Film kam dieses Gefühl überhaupt nicht rüber. Da habe ich keine einzige Träne vergossen. Ebenso Finnick und sein Ende. Im Buch so tragisch, im Film hatte ich das Gefühl, dass man die Spannung bis auf’s Geht-nicht-mehr hochgetrieben hat um dem Zuschauer einen gehörigen Schrecken einzujagen. Dies mag wohl auch daran liegen, dass der Regisseur nach dem ersten Film gewechselt und das Drehbuch in jedem Film von anderen Personen geschrieben wurde. So legt jeder einen anderen Schwerpunkt.

Lesestatistik Oktober 2016

Der Oktober stand ganz im Zeichen der Mangas, denn so viele wie in diesem Monat habe ich schon länger nicht mehr gekauft. Es sind Serien dabei, die ich schon lange verfolge, aber auch eine neue ist dabei. Yona war zum Erscheinen als Sonderedition angeboten und da schlägt doch das Herz des Schnäppchenjägers höher.😉

Gelesen:

 

Angefangen:

Card, Orson Scott: Enders Spiel

Gekauft:

Mangas:

Dragen Ball SD Bd. 2
Fairy Tail Bd. 47
Faiy Tail Zero
Scarry Lessons Bd. 19
Yona Prinzessin der Morgendämmerung Bd. 1+2
Kuro Bd. 2

Geschenk:

Hendrix, Grady: Horrorstör
Cass, Kiera: Siren